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Wirtschaftsminister Lies bestätigt 8-spurigen Ausbau der A2 im Raum Hannover


Benjamin Sokolovic: „Ein erster Schritt für mehr Sicherheit.
Landesregierung schließt sich der GVN-Forderung an.“

 
Hannover (4. August 2016). Der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN), Benjamin Sokolovic, begrüßt den Kabinettsbeschluss zum Bundesverkehrswegeplan 2030: „Der 8-spurige Ausbau der A2 im Raum Hannover ist ein erster Schritt für mehr Sicherheit auf Niedersachsens Straßen. Auch die Aufnahme der A20 und der A39 in den vordringlichen Bedarf sind gute Signale für das Logistikland Niedersachsen.“
 
Gleichzeitig fordert der GVN, ohne Zeitverlust alle vorgenannten Bauvorhaben zu realisieren. „Die Landesregierung darf - angesichts eines drohenden Verkehrsinfarktes auf der A2 - nicht nachlassen, den vollständigen 8-spurigen Ausbau in Niedersachsen voranzutreiben“, so Sokolovic.
 
Erst vergangene Woche hatte GVN-Präsident Mathias Krage auf dem Lkw-Sicherheitstag des GVN bekräftigt, dass der Ausbau der A2 ein dringender Wunsch für mehr Sicherheit sei: „Wir sind A2-geschädigt. Das ist eine unserer Hauptstrecken. Allein der Straßengüterverkehr wird in den kommenden 20 Jahren um ca. 40 Prozent zunehmen. Schon heute fahren 30.000 Lkw pro Tag auf der A2, mit steigendem Anteil ausländischer Lkw.“
 
Georg Menell, Vorsitzender der GVN-Bezirksgruppe Hannover, beklagte: „Unsere Produktivität hat um 40 Prozent gelitten, aufgrund der Verkehrslage auf der A2.“
 
„Ideologisch motivierte Widerstände müssen verworfen werden! Der parteiübergreifende Schulterschluss zum Wohle unseres Landes ist alternativlos“, mahnt GVN-Hauptgeschäftsführer Sokolovic.
 

 

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Wirtschaftsminister Lies bestätigt 8-spurigen Ausbau der A2 im Raum Hannover