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Angriffe auf Lkw auf der A1


GVN lobt zusätzliche Belohnung zur Ergreifung der Täter aus

 
Christian Richter: „Täter der hinterhältigen Attacken müssen zur Verantwortung gezogen werden.“
 
Hannover (18. August 2016). Unbekannte haben an der A1 in der Region Osnabrück von mehreren Brücken Gegenstände auf Lkw geworfen. Dabei wurden neun Sattelzüge getroffen. Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) hat die von der Polizeidirektion Oldenburg ausgelobte Belohnung in Höhe von 3.000 Euro, die die Ergreifung der Täter unterstützen soll, um weitere 2.000 Euro ergänzt.
 
GVN-Landesgeschäftsführer Christian Richter von der Fachvereinigung Güterkraftverkehr und Entsorgung: „Diese hinterhältigen Attacken sind äußerst gefährlich. Die Täter haben billigend in Kauf genommen, dass die Fahrer und natürlich auch andere Verkehrsteilnehmer hätten verletzt werden oder gar ums Leben kommen können. Wir müssen alles daran setzen, dass die Verantwortlichen gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden. Unsere Fahrer hatten dieses Mal Glück im Unglück. Es darf nicht erst zu schweren Verletzungen oder schlimmerem kommen. Der GVN hat reges Interesse, seine Fahrer an ihrem Arbeitsplatz Straße zu schützen. Deshalb wollen wir die Ermittlungsarbeit der Polizei unterstützen und ergänzen die Belohnung aus den Mitteln unseres Verbandes.“
 

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Angriffe auf Lkw auf der A1