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Besucherrekord und gute Stimmung beim Parlamentarischen Currywurstabend des GVN


Rund 200 Gäste beim Meinungsaustausch in zwangloser Atmosphäre

 
Hannover (3. Februar 2017). Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. bilanzierte in diesem Jahr eine erfolgreiche Neuauflage seines traditionellen Currywurstabends: Gestern (Donnerstag, 02.02.2017) trafen sich rund 200 Gäste beim mittlerweile vierten Parlamentarischen Abend in Hannover, um sich über aktuelle Themen des Verkehrsgewerbes auszutauschen. Unter den Gästen waren neben Abgeordneten des Landtages u. a. auch Landespolizeipräsident Uwe Binias, der Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen, Dr. h.c. Wolfgang Schultze, die Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann (SPD) sowie Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies.
 
Die zahlreichen Teilnehmer diskutierten bei Currywurst und Kaltgetränken u. a. über Infrastruktur, Sicherheit auf Autobahnen, Lang-Lkw, Mindestlohn, disruptive Geschäftsmodelle, Eichrecht, Fiskaltaxameter sowie zunehmende Kommunalisierung im ÖPNV. Auch der Fachkräftemangel war Gesprächsthema.
 
„Für die privaten, im ÖPNV tätigen, Omnibusunternehmen geht es nach dem Systemwechsel um ihre Existenz. Der GVN hat auf eine mögliche EU-Rechtswidrigkeit hingewiesen, die bei Feststellung eines Verstoßes gegen EU-Recht zu Zahlungs- und Insolvenzrisiken sowie Arbeitsplatzverlusten führen kann,“ so GVN-Hauptgeschäftsführer Benjamin Sokolovic zu den anwesenden Politikern. Er appellierte an die Abgeordneten, sich für den Erhalt der mittelständischen Unternehmen und ihrer Mitarbeiter einzusetzen.
 
Angesichts der wachsenden Verkehrsdichte, insbesondere auf der A2 forderte Sokolovic den raschen Weiterbau geplanter Infrastrukturprojekte: „Unser Land darf nicht unter einer unzureichenden Infrastruktur in seiner Wettbewerbsfähigkeit leiden. Es gilt, Bauvorhaben ohne Verzögerungen umzusetzen. Deshalb ist das Aufrücken des Ausbaus einer 8-spurigen A2 aus dem „weiteren“ in den „vordringlichen Bedarf“ des BVWP 2030 nicht nur unerlässlich, sondern auch unaufschiebbar.“
 
GVN-Präsident Mathias Krage nahm das Thema A2 zudem zum Anlass, um einen sozialen Missstand anzumahnen: „Folge der zunehmenden Osteuropäisierung auf der A2 ist, dass immer mehr osteuropäische Unternehmen Fuhrparks in Deutschland stationieren, aber ihre Fahrer zu osteuropäischen Löhnen bezahlen. Wir fordern, Sozialmissbrauch innerhalb der EU mit Nachdruck und europäischen Lösungen zu bekämpfen. Es müssen Mindestlöhne des Landes bezahlt werden, in dem das Fahrpersonal dauerhaft oder überwiegend Dienstleistungen erbringt.“
 
Für nächstes Jahr versprach GVN-Präsident Krage eine Neuauflage des Parlamentarischen Abends unter dem Motto: „Einmal Currywurst bitte!“.
 
 
Die Fotos aus der PDF-Datei können Sie beim GVN in Druckqualität per E-Mail anfordern.

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