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Wer den Wind der Liberalisierung säht, könnte Sturm ernten


Sturm und Bahnchaos – Taxi und Mietwagen fahren rund um die Uhr

 
Hannover (11. Oktober 2017). Richtig heftig hat der Sturm Norddeutschland erwischt, nicht nur der Verkehr auf der Straße wurde durch umgestürzte Bäume behindert, der Zugverkehr kam auf vielen Strecken komplett zum Erliegen. Die öffentliche Mobilität haben – wie meist in außergewöhnlichen Situationen – die Taxi- und Mietwagenunternehmen sichergestellt. Nahezu rund um die Uhr waren sie im Einsatz.
 
Dass angesichts derartiger Belastungen nicht alles machbar war, versteht sich von selbst. Dass es in solchen Situationen Wartezeiten gibt, auch für Stammkunden, lässt sich leider nicht vermeiden. „Hier muss man auch einmal eine Lanze für die kleinen und mittelständischen Unternehmen des Taxi- und Mietwagengewerbes brechen, mehr als rund um die Uhr fahren können sie nicht“, bittet Gunther Zimmermann, Geschäftsführer der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V., um Verständnis.
 
In solchen Krisenlagen zeigt sich aber der Vorteil eines staatlich festgelegten Taxitarifes, denn der gilt auch bei Sturm. „Dies sollten sich die Anhänger der möglichst weitgehenden Liberalisierung des Personenbeförderungs- und Taximarktes mal durch ihre Köpfe fegen lassen“, stellt Zimmermann fest. Man stelle sich vor, es gäbe keine Taxitarife, dann würde in solchen Situationen, zum Jahreswechsel, bei starkem Regen, Eis oder Schnee der Taxifahrer nur die Kunden fahren, die den von ihm geforderten, nach Marktlage durchsetzbaren Höchstpreis bezahlen können. „Und dieser Kunde wird in aller Regel nicht der Patient ins Krankenhaus, die Mutter auf dem Weg nach Hause oder die Oma auf der Fahrt zum Einkaufen sein, sondern vermutlich der gut situierte Geschäftsmann, der die Taxifahrt im Zweifel über Betriebskosten oder den Arbeitgeber abrechnen kann“, so Zimmermann.
 

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Wer den Wind der Liberalisierung säht, könnte Sturm ernten