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GVN tief betroffen von dem Unfalltod des Elfjährigen in Hannover-Vahrenwald


 
Hannover (19. April 2018). „Wir sind tief erschüttert und betroffen über den Unfalltod des Elfjährigen. Unsere Gedanken sind bei den Eltern und Angehörigen. An solchen Tagen treten alle anderen Dinge weit in den Hintergrund“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V., Benjamin Sokolovic.
 
„Unser aller Ziel ist und bleibt: Keine Verkehrstoten auf Niedersachsens Straßen. Das Ziel ist ambitioniert, aber wir dürfen es nicht aus den Augen verlieren. Dies gilt erst recht an einem traurigen Tag wie diesem. Der GVN hat sich lange dafür eingesetzt, dass der Einbau von Notbremssystemen - per Gesetz - seit November 2015 Einzug in alle LKW-Neufahrzeuge erhalten hat. Diese erkennen und warnen vor Gefahren und leiten eine autonome Notbremsung ein. Mit optimalen Notbremsassistenzsystemen können, nach Ansicht von Experten, nahezu 100 Prozent der Personenschäden vermieden werden.“
 
Richtig ist, dass sich die Bundesregierung im Koalitionsvertrag der wiederholten und langjährigen Forderung der Verkehrsverbände verpflichtet fühlt, Abbiegeassistenten endlich verbindlich vorzuschreiben.
 
Doch das reicht Sokolovic nicht aus: „Es ist genug geredet. Ein weiteres Zögern und Zaudern ist nicht mehr vertretbar. Die Politik muss endlich handeln. Eine gesetzliche Einbaupflicht für Abbiegeassistenten in Neufahrzeugen ist nicht mehr aufschiebbar und längst überfällig. Angesichts der Euphorie von Assistenzsystemen ist nicht nachvollziehbar, dass der Abbiegeassistent von der gesetzlichen Regelung für Neufahrzeuge immer noch ausgenommen ist. Auch die LKW-Hersteller sind gefordert. Leider bietet gegenwärtig nur ein einziger LKW­Hersteller diese lebensrettenden Systeme an, und das auch nur für einen Teil seiner LKW-Flotte.“
 
„Sicherheit ist nicht verhandelbar. Wenn es die Bundespolitik ernst meint mit der Sicherheit im Straßenverkehr, helfen nur gesetzlich verpflichtende Sicherheitssysteme, zu denen der dringend notwendige Abbiegeassistent gehört.“
 
„Mit Totewinkel-Erkennungssystemen ließen sich bis zu 70 Prozent der tödlichen Unfälle verhindern“, schätzt Sokolovic. „Hinter jedem Unfall verbergen sich tragische Schicksale, die wir vermeiden müssen. Es ist kein Luxus für Sicherheit einzustehen. Es ist Luxus, es nicht zu tun.“
 

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GVN tief betroffen von dem Unfalltod des Elfjährigen in Hannover-Vahrenwald