13.12.2017

Mai 2017
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031
 
 
Nützliche Links
 
Aus- und Weiterbildung
Bildungswerk (BVN)
 

 
Unternehmensberatung
Wendlandt
 
GVN-Fördermitglieder
Partner
 
Projekte & Kampagnen
Ausbildgsvb. Sulinger Land
 
Bundesverband
bdo
 
Weitere Partner
Kanzlei Roling & Partner
 

Die Fachvereinigung Omnibus und Touristik


In der Fachvereinigung Omnibus und Touristik des GVN haben sich rund 300 mittelständische bzw. private Busunternehmer aus Niedersachsen zusammengeschlossen. Der GVN sieht seine Aufgabe darin, den Unternehmern und dem Verkehrsmittel Bus sowohl in der Politik als auch in der Öffentlichkeit die gebührende Beachtung zu verschaffen.
 
Mehr als 82 Mio. Busreisende und 5 Mrd. Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen jährlich den Bus und entlasten so Autobahnen und Ballungszentren von zusätzlichem Individualverkehr. Busse verbrauchen pro Person im Vergleich zum Auto, zum Flugzeug und selbst zur Bahn die mit Abstand geringste Energie. Der Reisebus hat mit 1,4 Litern Diesel und 3,1 Kilogramm CO2 pro Person auf 100 Kilometern den geringsten Spritverbrauch und Abgasausstoß.
 
Busse wirbeln kaum Staub auf. In Deutschland trägt der Verkehr nach Angaben des Umweltbundesamtes zu 27 % zur Feinstaub-Belastung bei. Auf das Konto des Omnibusses gehen davon gerade mal 3 %. Eine umweltgerechte Alternative zu anderen Verkehrs-mitteln also.
 
Zudem ist der Reisebus sicher:
Es gibt kein Verkehrsmittel mit einem geringeren Unfallrisiko als den Bus.
 
Über entsprechende Imagefilme weist der GVN kontinuierlich auf die Vorteile des Busfahrens im Gegensatz zu anderen Verkehrsmitteln hin. Schauen Sie doch mal rein:
 
Imagefilm "Smart Move - eine Initiative zur Förderung des umweltfreundlichsten und sichersten Verkehrssystems".
 
Der GVN sensibilisiert zudem die Politik dafür, dass die Förderung des Busses Ziel einer aktiven Umweltpolitik sein muss, an der man nicht vorbei kommt. Zudem setzt sich der GVN dabei erheblich für die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) durch nachhaltige Ausgleichszahlungen in der Schülerbeförderung ein, bei denen Bund und Land in den letzten Jahren enorme finanzielle Einschnitte im Nah- und Schülerverkehr vorgenommen haben.
 
Vor dem Hintergrund der Fernbusliberalisierung werden Rufe nach Einführung einer Busmaut laut. Der GVN ist strikt gegen diese wettbewerbsverzerrende Maßnahme zu Lasten der Busunternehmer. Der Busverkehr deckt in vollem Umgang die Kosten, die durch die Benutzung der Straßen und Autobahnen entstehen. Busunternehmer haben - im Gegensatz zu anderen Verkehrsträgern - keine Möglichkeit, eine etwaige Maut durch Quersubventionen aufzufangen. Auch hier ist der GVN aktiv, um zu verhindern, dass der private Mittelstand durch Einführung einer Busmaut massiv geschädigt wird.

Die Fachvereinigung Omnibus und Touristik