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Versorgungssicherheit von Wirtschaft und Verbrauchern muss gewährleistet bleiben


Mit einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die Verbände der Transport- und Logistikwirtschaft AMÖ, BGL, BIEK, BWVL, DSLV zur geplanten Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Stellung bezogen. Um die Versorgungssicherheit mit Waren in Städten auch zukünftig zu gewährleisten, drängen sie darauf, neben Fahrzeugen der Schadstoffklasse Euro VI auch schwere Nutzfahrzeuge mit den Schadstoffklassen Euro V und EEV gesetzlich von Fahrverboten auszunehmen und dabei die Investitionszyklen der Logistikunternehmen, die ihre Fahrzeugflotten turnusmäßig erneuern, zu berücksichtigen.

Die mögliche Einbeziehung von schweren Nutzfahrzeugen der Schadstoffklasse Euro V in Fahrverbote würde mangels marktfähiger und verfügbarer Alternativen in diesem Segment zu hohen Beeinträchtigungen der wirtschaftlichen Tätigkeit in den Städten führen. Versorgungsengpässe und gegebenenfalls erheblicher Mehrverkehr mit kleineren Nutzfahrzeugen wären die Folge. Dadurch würden höhere Schadstoffemissionen und mehr Verkehrslärm in bisher weniger belasteten Stadtbereichen verursacht und die absehbaren Auswirkungen nach Auffassung der Verbände daher unverhältnismäßig.

Die PM finden Sie hier.
 
Diese Informationen stehen nur für eingeloggte Mitglieder der Fachvereinigungen Spedition und Logistik / Möbelspedition als PDF-Datei zur Verfügung. Bitte loggen Sie sich ein oder wenden Sie sich an spedition@gvn.de / Telefon 0511. 9626-260.
 

Versorgungssicherheit von Wirtschaft und Verbrauchern muss gewährleistet bleiben