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Corona-Krise: Warnung vor Phishing-Mails


I. LKA Niedersachsen warnt vor falschen COVID-19 Soforthilfeanträgen

Der Zentrale Ansprechstelle Cybercrime für die Niedersächsische Wirtschaft (ZAC) beim Landeskriminalamt Niedersachsen warnt Unternehmen davor, dass derzeit vermehrt versucht wird, mittels angeblicher Soforthilfeanträge im Zusammenhang mit COVID-19 an Daten von Unternehmen zu kommen. Dazu werden Unternehmen auf gefälschte Internetseiten gelockt, um dort Unternehmensdaten einzugeben. Die Betrugsseiten versprechen dort häufig eine besonders schnelle Auszahlung oder hohe Summen, die ohne Rückzahlung genehmigt werden.

Die ZAC Niedersachsen rät: Falls Sie Soforthilfe beantragen möchten, wenden Sie sich hierfür ausschließlich an die offiziellen Stellen. In diesem Fall sind das die Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern. Diese Stellen verschicken unaufgefordert keine Anträge.

II. Gefälschte Mail an Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld im Umlauf

Betrüger machen sich die Sorge von Arbeitgebern in wirtschaftlicher Not zu Nutze. Die Bundesagentur für Arbeit warnt vor einer betrügerischen E-Mail. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen. Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld(at)arbeitsagentur-service.de versandt werden. In der Mail wird der Arbeitgeber unter anderem aufgefordert, konkrete Angaben zur Person, zum Unternehmen und zu den Beschäftigten zu machen, um Kurzarbeitergeld zu erhalten. Im Absender ist keine Telefonnummer für Rückfragen angegeben.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit.
 

Corona-Krise: Warnung vor Phishing-Mails