06.05.2016
   

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Wir freuen uns, dass Sie die Website des Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V. besuchen. Diese dient als Serviceleistung und zur Information der Mitgliedsbetriebe rund um interessante Themen des Verkehrsgewerbes. Teilbereiche sind nur den angeschlossenen Unternehmen zugänglich. Um diese einsehen zu können, ist ein Login mit Stammnummer und Kennwort erforderlich.   Als eingeloggtes GVN-Mitglied haben Sie Zugang zu gesperrten Inhalten auf den Seiten Ihrer Fachvereinigung(en), der Bezirksgruppen und der GVN-Rechtsabteilung. Für Ihre Erst-Registrierung lesen Sie bitte zunächst unsere Benutzerbedingungen. Bitte klicken Sie anschließend auf Login, um sich anzumelden.

 

 
 
Aktuelles aus dem Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen


 

 

GVN unterstützt Aufklärungskampagne 'Tippen tötet'

Landesverkehrswacht informiert Presse und Öffentlichkeit über die Gefahren

 

Die Landesverkehrswacht weitet ihre Aufklärungskampagne „Tippen tötet“ aus. In Niedersachsen kamen im vergangenen Jahr 457 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben und die Zahl der Verkehrstoten in Niedersachsen im zweiten Jahr in Folge gestiegen.

 

Nach Experteneinschätzung war der Blick aufs Handy eine häufige Unfallursache. Polizei und Innenministerium sind davon überzeugt, dass immer häufiger Ablenkung als Unfallursache in Frage kommt, etwa wenn der Fahrer statt auf die Straße auf sein Handy schaut.

 

Wilfried Ahlhorn von unserem Mitgliedsbetrieb Georg Ahlhorn & Söhne GmbH Spedition aus Langenhagen, der für diese Aktion Wechselbrücken zur Beklebung bereit stellte, und Uwe Garbe (GVN-Landesgeschäftsführer Fachvereinigungen Spedition und Logistik / Möbelspedition) waren im Beisein der niedersächsischen Staatssekretärin Daniela Behrens für das Verkehrsgewerbe zugegen, als die Landesverkehrswacht am 30.03.2016 Presse und Öffentlichkeit über die Gefahren informierte.

 

Foto: © Landesverkehrswacht Niedersachsen
Laut einer kürzlich veröffentlichten US-Studie tragen Ablenkungen zu gut 68 Prozent der Unfälle bei. Nach Überzeugung der Wissenschaftler steigert der Griff zum Handy die Unfallgefahr etwa um das Fünffache, das Lesen und Schreiben von Nachrichten um das Zehnfache. Nach einer Hochrechnung der deutschen Versicherungswirtschaft steigt das Unfallrisiko mit dem Schreiben von SMS und Mails am Steuer sogar um das 23-fache. Bei Tempo 50 bedeutet ein fünf Sekunden dauernder kurzer Blick des Fahrers aufs Handy 70 Meter Blindflug.

Wenn auch Sie die Aktion unterstützen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Fachvereinigung auf:

 

Spedition und Logistik / Möbelspedition

spedition@gvn.de         (Telefon: 0511/9626260)

 

Fachvereinigung Güterkraftverkehr und Entsorgung

gueterverkehr@gvn.de (Telefon: 0511/9626240)

 

Fachvereinigung Omnibus und Touristik

bus@gvn.de                   (Telefon: 0511/9626270).

 

 

05.04.2016


GVN - Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen