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Aktuelles aus dem Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen


 

 

GVN reagiert auf Verunglimpfung der Berufskraftfahrer in Medien

 

Aufgrund einiger Medienberichte in den vergangenen Tagen hat der GVN in dieser Woche mit einer Pressemitteilung reagiert. Durch eine pauschale Anschuldigung hat es ein Vertreter der Polizeigewerkschaft geschafft, eine ganze Berufsgruppe an den Pranger zu stellen. Dieser hatte anlässlich einer CDU-Diskussionsrunde bei der Feuerwehr in Lehrte von „Wodkaflaschen in Fahrerkabinen“ und „benebelten Fahrern“ gesprochen. Einige Medien übernahmen – offenbar ungeprüft – diese Aussage und vermeldeten: „Fernfahrer stehen häufig unter Drogen“.


Der GVN hat in seiner Pressemitteilung diese Vorwürfe vehement zurückgewiesen und als völlig haltlos beschrieben. Eine Statistik der Polizeidirektion Hannover aus dem Jahr 2014 belegt eindeutig, dass bei nicht einmal einem Prozent der LKW-Unfälle Drogen- und/oder Alkoholkonsum ursächlich sind (bei 1.800 Unfällen fünf Fälle). „Es ist nicht nur unangemessen, sondern völlig verantwortungslos, einen wertgeschätzten Berufsstand derart zu verunglimpfen“, rügt Präsident Wandt. „Seit der EU Erweiterung im Jahr 2004 hat der Verkehr auf der A2 erheblich zugenommen. Deswegen sind Maßnahmen zur Unfallvermeidung sinnvoll und auch der Einbau von Sicherheitswarnern in Neufahrzeugen alternativlos.“ Der GVN fordert angesichts eines Anstiegs des Straßengüterverkehrs mit über 30.000 LKW pro Tag neben dem Ausbau einer 8-spurigen A2 auch engmaschigere Kontrollen.


Außerdem werden von uns alle Schritte begrüßt, die zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen. Gemeint ist damit eine Ankündigung von Minister Lies in der HAZ in der vergangenen Woche. Dort hat er erklärt, dass ab September auf der A2 mobile Stauwarner eingesetzt werden sollen, um schon acht bis zwölf Kilometer vor dem Stauende Fahrer vor dem Unfall zu warnen. Besonders vor Baustellen und hinter Raststätten treten häufig Auffahrunfälle auf. Diese Maßnahme und die Einführung eines Maut-Rabattes für den Einbau von inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsassistenzsystemen erklärte Minister Lies als Teil eines Aktionspakete.


In den letzten Tagen gab es vier Begegnungen mit Minister Lies, zuletzt auf der Infrastrukturkonferenz in Wolfsburg. Bei keinem dieser Treffen hat der zuständige niedersächsische Verkehrsminister seine Vorschläge mit dem Gewerbe diskutiert, erklärte der Präsident des GVN, Adalbert Wandt. Der Verband ist jedoch fortlaufend bereit, sich an Gesprächen zu beteiligen.

 

 

 

17.07.2015


GVN - Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen