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Aktuelles aus dem Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen

 

Preisverleihung 'Der Rote Ritter 2014'

Viele Ideen, ein gemeinsames Ziel: Kinder im Straßenverkehr beschützen

 

28.000 Euro Preisgeld für sieben Einzelpreisträger und zwei Gemeinschaftspreise aus insgesamt sechs Bundesländern: Gemeinsam mit Katherina Reiche, Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, zeichnete Adalbert Wandt, Vorsitzender des Vereins „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V., am 03.11.2014 in Berlin die Preisträger des Präventionspreises „Der Rote Ritter 2014“ aus. Gewinner der diesjährigen Ausschreibung sind die „Internationalen Verkehrssicherheitstage im Ravensburger Spieleland“ am Bodensee, die Busschule der Berufsbildenden Schulen Burgdorf, das verkehrspädagogische Theaterprojekt „Das kleine Zebra“ in Baden-Württemberg, das Präventionsprojekt „Jünter fährt mit“ aus Mönchengladbach, das Verkehrserziehungsprojekt „Auf die Roller, fertig, los!“, der Kita Wolke 7 in Bonn, das Projekt „Werde Sicherheitsexperte“ der Lausitzer Bildungsträger im Brandenburgischen Senftenberg sowie ein Projekt der Berliner Polizei, bei dem Verkehrsunfälle mit Kindern nachbearbeitet werden, um künftige Unfälle zu verhindern. Jeder dieser Preisträger erhält 3.000 Euro Preisgeld. Zusätzlich zu den sieben Preisträgern hat die Jury noch zwei Gemeinschaftspreise zu den Themen „Sichtbarkeit im Dunkeln“ und „Schulwegsicherung“ verliehen. Die sieben Teams der Gemeinschaftspreise erhalten je 1.000 Euro.

 

94 Bewerbungen haben private Initiativen, aber auch Vereine, Schulen oder Polizeipräsidien in diesem Jahr eingereicht – annähernd doppelt so viele wie bei der ersten Ausschreibung vor vier Jahren. „Die Jury war nicht nur von der Quantität, sondern auch von der Qualität der Projekte außerordentlich beeindruckt“, so Adalbert Wandt. „Überall in Deutschland engagieren sich Menschen für den Schutz der Kinder im Straßenverkehr. Es ist uns nicht leicht gefallen, die Preisträger aus der Vielzahl der Projekte auszuwählen, denn eigentlich hätte jeder einzelne eine Auszeichnung verdient!“ Schlussendlich hat sich die Jury für folgende Preisträger des „Roten Ritters 2014“ entschieden:

 

Spaß, Spiel, Action:

„Verkehrssicherheitstage im Ravensburger Spieleland“

Verkehrserziehung mit hohem Spaßfaktor: Wenn der Freizeitpark am Bodensee alljährlich im Frühherbst seine Tore für die „Internationalen Verkehrssicherheitstage im Ravensburger Spieleland“ öffnet, erwartet die Erstklässler ein Schulwegtraining der ganz besonderen Art. Ob die Kids mit  Käpt"n Blaubär und Verkehrspolizisten ein Fußgänger-Training absolvieren, auf der Spielstraße den Kinder-Führerschein machen oder über den Verkehrskasper lachen – an über 50 Stationen im ganzen Park dreht sich an diesen Tagen alles um die Sicherheit im Straßenverkehr. Das Projekt des Polizeipräsidiums Konstanz, des Ravensburger Spielelands und zahlreicher weiterer Aktionspartnern hat durch die Teilnahme von Polizisten aus der Schweiz und Österreich inzwischen sogar internationales Flair bekommen. Und auch die Jury der Aktion Kinder-Unfallhilfe ist begeistert und zeichnet das Schulwegtraining für ABC-Schützen mit dem „Roten Ritter 2014“ aus.

 

Sicher Busfahren: Berufskraftfahrer-Azubis trainieren Grundschulkinder

Viele Kinder fahren täglich mit dem Bus zur Schule. Doch anfangs wissen viele noch nicht, wie sie sich richtig im Bus und an der Haltestelle verhalten, welche  Sicherheitsregeln beim Ein-, Aus- und Umsteigen gelten und was im Notfall zu beachten ist. Damit die jüngsten Verkehrsteilnehmer sicher zur Schule und wieder nachhause kommen, hat es sich ein Projekt der Berufsbildenden Schulen Burgdorf (bei Hannover) zur Aufgabe gemacht, Schulkindern die Gefahrenquellen rund um die Busfahrt zu erklären. So demonstrieren die angehenden Bus- und Lkw-Fahrer beispielsweise, welche Kräfte bei einer Notbremsung wirken und wo die Gefahren im toten Winkel lauern. Beide Seiten profitieren von dem Projekt: Die Kinder erkennen die Risiken und können sie so besser vermeiden. Und die künftigen Fahrer sehen, wie Kinder im Straßenverkehr reagieren und können vorausschauend fahren. Die effektive Verkehrssicherheits-Maßnahme von Azubis für Kids wird mit dem „Roten Ritter 2014“ ausgezeichnet.

 

Das kleine Zebra: Spielerisch Verkehrsregeln erlernen

Dürfen Fußgänger ohne zu schauen auf die Straße laufen? Wie funktioniert eine Ampelschaltung? Und wozu ist eigentlich ein Zebrastreifen da? Bei dem Theaterstück „Das kleine Zebra - die etwas andere Verkehrserziehung“ helfen Polizisten und Kinder einem verirrten Zebra, sich im städtischen Straßenverkehr zurechtzufinden. Bei der Aufführung gibt es bewusst keine Barrieren zwischen Zuschauern und Akteuren. Vielmehr bindet das Zebra die fünf- bis siebenjährigen Zuschauer in das Theaterstück ein und provoziert durch bewusstes Fehlverhalten, dass die Kinder lautstark eingreifen und die Fehler korrigieren. Außerdem lernen die Kinder, dass Polizisten Helfer und im Notfall vertrauenswürdige Ansprechpartner sind. Das Gemeinschaftsprojekt des Polizeipräsidiums Aalen, Baden-Württemberg, und der Projektgruppe New Limes vermittelt die Grundregeln des Straßenverkehrs kindgerecht und verdient damit die Auszeichnung mit dem „Roten Ritter 2014“.

 

Fußballmaskottchen mit Vorbildfunktion: „Jünter fährt mit“

Die Polizei in Mönchengladbach beschreitet in der Verkehrsunfallprävention seit 2012 einen ganz neuen Weg. Um die Kinder für das Tragen von Fahrradhelmen zu begeistern, suchte sie eine Identifikationsfigur mit hohem Bekanntheitsgrad und wurde beim Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach fündig. Gemeinsam mit dem Vereinsvorstand wurde die Idee „Jünter fährt mit“ geboren. Seither tritt das beliebte Borussia-Maskottchen in Kindergärten, Schulen und auf Veranstaltungen auf – natürlich immer mit Helm in den Vereinsfarben. Gemeinsam mit Verkehrspolizisten erklärt das Gladbach-Fohlen den Kindern, wie sie ihre Räder verkehrssicher machen, motiviert sie bei Fahrrad-Prüfungen und wirbt auch im Clubheft „Jünters Welt“ und auf der Internet-Homepage für die lebensrettenden Fahrradhelme. Die Idee, eine regional verankerte Symbolfigur in die Verkehrssicherheitsarbeit einzubinden, ist preiswürdig für den „Roten Ritter 2014“.

 

„Auf die Roller, fertig, los!“: Bewegung plus Verkehrserziehung

Spaß an der Bewegung im Freien und gleichzeitig Training von Gleichgewicht, Koordination und Raumgefühl: Bei der Kita Wolke 7 in Bonn wird das Rollerfahren ganz groß geschrieben. Unter dem Motto „Die Rollerbande“ lernen die Vorschulkinder in kleinen Gruppen, wie sie Lenkung, Bremsen und Geschwindigkeit ihres Rollers in den Griff bekommen. Zuerst im Außengelände des Kindergartens, später auch in der näheren Umgebung üben sie, Steigungen und Gefälle zu bewältigen und erfahren, wie sich das Fahrverhalten auf unterschiedlichen Bodenbelägen wie Asphalt, Sand oder Schotter verändert. Auf ihren Ausflügen beschäftigen sie sich mit den wichtigsten Verkehrsschildern und begreifen, dass sie  Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen müssen, damit keine Unfälle passieren. Zum Abschluss der Rollerbande erhält jedes Kind nach einer Prüfung einen Rollerführerschein. Das Bewegungsprojekt ist die perfekte Vorbereitung für das spätere unfallfreie Fahrradfahren und verdient den „Roten Ritter 2014“.

 

„Werde Sicherheitsexperte“: Verkehrserziehung von klein auf 

In der Kindertagesstätte und der Grundschule der Lausitzer Bildungsträger GmbH im Brandenburgischen Senftenberg steht die Verkehrserziehung jedes Jahr in den ersten  vier Wochen des neuen Kita- und Schuljahres im Mittelpunkt. Auf dem Stundenplan stehen dann beispielsweise ein Aktionstag „Toter Winkel“, Rollerführerscheine und Fahrradprüfungen, aber auch Verkehrssicherheitstrainings und eine Busschule. In vielen praktischen Prüfungen und Übungen lernen die Kinder, dass sie als Verkehrsteilnehmer auch Pflichten haben und Unfälle vermeiden können, wenn ihre Roller und Fahrräder stets verkehrssicher sind, sie ihre Fahrzeuge beherrschen und die Verkehrsregeln kennen. Das umfassende und konsequente Projekt „Werde Sicherheitsexperte“ zeichnet die Jury mit dem „Roten Ritter 2014“ aus.

 

Aus Erfahrung lernen: Verkehrsunfälle analysieren und Risiken entschärften

Wenn in Berlin in der Direktion 5 (Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg und Neukölln) ein Kind bei einem Verkehrsunfall verunglückt, analysiert die Polizei die Unfallursachen anschließend akribisch. Konnte das Kind die Gefahrensituation erkennen und richtig handeln? Bei der Begehung des Unfallorts versuchen die Polizisten, die Welt aus dem Blickwinkel der Kinder zu sehen und prüfen bei der Rekonstruktion des Unfallhergangs auch, ob die Risiken durch eine veränderte Verkehrsregelung oder eine neue Verkehrslenkung minimiert werden können. Den Eltern der verunglückten Kinder bieten die Verkehrssicherheitsberater an, die Unfallursachen im familiären Kreis noch einmal zu erläutern. Diese Gespräche sensibilisieren die Kinder für die Gefahren im Straßenverkehr und helfen ihnen und ihren Eltern, das traumatische Erlebnis besser zu verarbeiten. Reagieren die Eltern auf das Angebot der Polizei nicht, wird der Verkehrsunfall in der entsprechenden Altersstufe in den schulischen Verkehrsunterricht eingearbeitet. Die vorbildliche Nachbearbeitung von Kinderunfällen prämiert die Jury mit dem „Roten Ritter 2014“.

 

Gemeinschaftspreis „Sichtbarkeit im Dunkeln“

Viele Unfälle passieren in der dunklen Jahreszeit, weil Autofahrer die Kinder in der Dämmerung zu spät erkennen. Funktionierendes und richtig eingestelltes Licht an Fahrrädern, aber auch reflektierende Kleidung oder Accessoires sind in der Dämmerung deshalb grundsätzlich unverzichtbar. Die Jury des „Roten Ritters“ zeichnet deshalb vier Projekte mit dem Gemeinschaftspreis „Sichtbarkeit im Dunkeln“ aus:

 

1.

In der Realschule Schloß Holte-Stutenbrock basteln die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Sicherheits-Accessoires aus reflektierender Folie. Die Unterrichtsbotschaft „Reflex erhöht deine Sicherheit“ ist bei den Schülern angekommen und die selbst gefertigten Sterne und Herzen baumeln weithin sichtbar an Schultaschen, Rucksäcken oder Sporttaschen.

 

2.

„Licht und Schatten – Dunkelzelt“ heißt ein vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub ADFC, Kreisverband Münster, initiiertes Projekt zur Unfallverhütung. Bei Verkehrssicherheitsveranstaltungen demonstriert der Club in einem abgedunkelten Zelt die Wirkung reflektierender Kleidung und zeigt, dass falsch eingestellte Fahrradscheinwerfer Autofahrer blenden können und damit zur Gefahr werden.

 

3.

Physikalische Alltagsphänomene für Kinder anschaulich und verständlich zu machen, hat sich das Schülerlabor „teutolab-Physik“ der Universität Bielefeld zur Aufgabe gemacht. In dem Experimentiermodul  „Retroreflektion“ beschäftigen sich die Schüler umfassend mit der Wirkung von Reflexmaterialien.

 

4.

„Mir geht ein Licht auf! Mit dem Fahrrad durch die Dunkelheit – Aber sicher!“ heißt ein neues Projekt des Polizeipräsidiums Heilbronn. Zusätzlich zur bestehenden Verkehrserziehung beschäftigen sich die Schüler der 4. Grundschulklasse während ihrer Radfahrausbildung jetzt auch mit der Sichtbarkeit im Dunkeln.

 

Gemeinschaftspreis „Schulwegsicherung“

 

1.

Ehrenamt schafft Sicherheit: Um die Schülerlotsen bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen, hat die Verkehrswacht Rosenheim bei Eltern und Großeltern der Schulkinder dafür geworben, ehrenamtlich als Schulweghelfer zu arbeiten. Mit Erfolg: Inzwischen sorgen über 1.000 Schülerlotsen und erwachsene Schulweghelfer in der Stadt und im Landkreis Rosenheim dafür, dass die Kinder sicher zur Schule und wieder nachhause kommen.

 

2.

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Kurz vor Unterrichtsbeginn kommt es deshalb vor den Schulen zu regelrecht chaotischen Verkehrsverhältnissen, die Eltern finden keine Parkplätze und halten auch in der zweiten und dritten Reihe - die Unfallgefahr steigt. Um dem entgegenzuwirken, setzen sich immer mehr Initiativen dafür ein, Fußgängergemeinschaften für Schulkinder zu organisieren. Das löst nicht nur das Verkehrschaos, sondern kommt auch dem kindlichen Bewegungsdrang entgegen und ist zudem umweltverträglich. Die Jury des „Roten Ritters“ zeichnet zwei dieser Fußgängerprojekte mit dem Gemeinschaftspreis „Schulwegsicherung“ des „Roten Ritters 2014“ aus:

 

- Das Präventionsprojekt “Der Tausendfüssler“ der Polizei und des Präventionsrates Seevetal

- und den „Walking Bus“ der städtischen katholischen Grundschule an der Zweitorstraße,

  Viersen.

 

Die Jury des „Roten Ritters“

Die unabhängige Jury setzt sich aus den Mitgliedern des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe zusammen:

 

- Birgit Bauer, Chefredakteurin der VerkehrsRundschau, München

- Oliver Detje, Verlagsleiter Logistik & Transport bei der DVV Media Group GmbH, Hamburg

- Claus Herzig, Geschäftsführer der Oscar Herzig GmbH, Fulda

- Friedrich Wilhelm Hooß, Vorstand der SVG Westfalen-Lippe eG, Münster

- Rita Jakli, Leiterin der Konzern-Kommunikation, R+V Versicherung, Wiesbaden

- Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), Bonn

- Sabine Kudzielka, Hauptgeschäftsführerin der Berufsgenossenschaft für Transport und

  Verkehrswirtschaft (BG Verkehr), Hamburg

- Bernd Melcher, Vorstand der KRAVAG-SACH VVaG, Hamburg

- Adalbert Wandt, Geschäftsführender Gesellschafter der Wandt Spedition

  Transportberatung GmbH, Braunschweig, und Vorsitzender der Kinder-Unfallhilfe

 

Der Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“

Der 1998 von Unternehmen und Verbänden des Verkehrsgewerbes gegründete Verein  „Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.“ hat zwei wichtige Aufgaben: Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen nach einem Verkehrsunfall und die Förderung von Maßnahmen zur Unfallverhütung. Der Präventionspreis „Der Rote Ritter“ wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und dieses Jahr zum dritten Mal verliehen.

 

Weitere Infos im Internet

Alle Informationen zum Präventionspreis „Der Rote Ritter“ sind im Internet veröffentlicht unter www.kinderunfallhilfe.de

 

03.11.2014


GVN - Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen