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GVN tief betroffen von dem Unfalltod des Radfahrers am Hannover-Hauptbahnhof


 
Foto: Benjamin Sokolovic
Hannover (22. März 2017)
„Ich bin tief erschüttert über den Tod des Radfahrers am Hauptbahnhof in Hannover. An solchen Tagen treten andere Tagesordnungspunkte weit in den Hintergrund“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e.V., Benjamin Sokolovic.
 
„Unser aller Ziel ist und bleibt: Keine Verkehrstoten auf Niedersachsens Straßen. Das Ziel ist ambitioniert, aber wir dürfen es nicht aus den Augen verlieren. Die Zahl der Verkehrstoten mit LKW-Beteiligung ist seit 1992 zwar um 60 Prozent gesunken. Dennoch gilt, jeder Unfall ist ein Unfall zu viel.“
 
Der GVN hat sich jahrelang dafür eingesetzt, dass der Einbau von Notbremssystemen – per Gesetz – seit November 2015 Einzug in die LKW erhalten hat. Diese erkennen und warnen vor Gefahren und leiten gegebenenfalls eine autonome Notbremsung ein. Mit optimalen Notbremsassistenzsystemen können, nach Ansicht von Experten, nahezu 100 Prozent der Personenschäden vermieden werden.
 
Doch das reicht Sokolovic nicht aus: „Es gibt immer noch zu viele Abbiegeunfälle mit tödlichem Ausgang für Radfahrer und Fußgänger. Angesichts der aktuellen Euphorie von Assistenzsystemen ist nicht nachvollziehbar, dass der Abbiegeassistent bislang von der gesetzlichen Regelung ausgenommen ist. Sicherheit ist nicht verhandelbar. Wenn es die Bundespolitik ernst meint mit der Sicherheit im Straßenverkehr, helfen nur gesetzlich verpflichtende Sicherheitssysteme, zu denen der dringend notwendige Abbiegeassistent gehört.“
 
„Mit Totewinkel-Erkennungssystemen ließen sich bis zu 70 Prozent der tödlichen Unfälle verhindern“, schätzt Sokolovic. „Hinter jedem Unfall verbergen sich tragische menschliche Schicksale, die es zu vermeiden gilt. Es ist kein Luxus, für Sicherheit einzustehen. Es ist Luxus, es nicht zu tun.“
 

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GVN tief betroffen von dem Unfalltod des Radfahrers am Hannover-Hauptbahnhof