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GVN kritisiert Dumpingpreise von MOIA


Mit VW-Millionen im Rücken fährt MOIA für fünf Euro

 
Hannover (15. November 2018). „Jetzt erleben wir genau das, was wir bereits zum Start des Mobilitätskonzeptes von MOIA befürchtet haben. Mit vielen Millionen des Mutterkonzerns VW in der Kriegskasse im Rücken, will sich die MOIA GmbH mit Gewalt Marktanteile am öffentlichen Verkehr der Stadt Hannover erkaufen,“ kritisiert Gunther Zimmermann, Geschäftsführer der Fachvereinigung Taxi und Mietwagen im Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) e. V., die Billigpreisaktion von MOIA.
 
Seit dieser Woche fährt MOIA zum Sondertarif von maximal fünf Euro im gesamten Stadtgebiet von Hannover. Der Hinweis auf die begrenzte Dauer der Aktion hilft nach Auffassung des Verbandes auch nicht, dieses Verhalten kennt man bereits von der Mercedes-Tochter myTaxi, die mit immer neuen Rabattaktionen Märkte erobern will. Kleine und mittlere Unternehmen haben nicht die Finanzkraft, in solch einem Wettbewerb mitzuhalten.
 
Kostendeckend ist das nicht, wie das gesamte MOIA-Konzept die Kosten nicht deckt. „Diese Preise sind der verzweifelte Versuch, die völlig unausgelasteten Fahrzeuge voll zu bekommen,“ so Zimmermann. Wer mit offenen Augen durch Hannover fahre, sehe regelmäßig die unbesetzten oder in seltenen Fällen auch einmal mit ein bis zwei Fahrgästen besetzten Fahrzeuge. Nicht ohne Grund sind die Scheiben von MOIA wohl immer dunkler geworden, damit die Hannoveraner nicht sehen, dass hier außer dem Transport von heißer Luft und vermeidbarer Umweltverschmutzung nichts passiert. Nach Auffassung des GVN wird es höchste Zeit, diesem marktverdrängendem Verhalten eines Großkonzerns ein Ende zu setzen. „Es kann nicht sein, dass unter dem Deckmantel des Ausprobierens vermeintlich völlig revolutionärer Mobilitätskonzepte die vorhandenen ÖPNV-Strukturen zerstört werden,“ fordert GVN-Geschäftsführer Zimmermann.
 

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GVN kritisiert Dumpingpreise von MOIA